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    Wie Sie Ihre Fahrerlaubnis zurückbekommen und auf Dauer behalten

    Sie sind bei richtig, wenn Sie Ihren Führerschein zurückbekommen und auf Dauer behalten wollen

    Gehören Sie zu den Verkehrsteilnehmern - pro Jahr sind es mehr als 100.000 - die ihren Führerschein nach einer Alkoholfahrt oder wegen zu vieler Punkte abgeben mussten und jetzt nicht so recht wissen, was zu tun ist?

    Es genügt in der Regel nicht, einfach auf den Ablauf der Sperrfrist zu warten. Für viele gibt es ein böses Erwachen, wenn sie dann erneut die Fahrerlaubnis beantragen. Um kostspielige und unnötige Enttäuschungen zu vermeiden, fangen Sie am Besten sofort an, sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:

    - Wie rehabilitiere ich mich als Kraftfahrer?
    - Wie schaffe ich die Garantie, nicht mehr gegen Verkehrsvorschriften zu verstoßen und künftig sicher am Straßenverkehr teilzunehmen?

    Manche Verkehrsrichter honorieren die selbstkritische Auseinandersetzung schon in der Hauptverhandlung und verhängen eine kürzere Sperrfrist.

    Kraftfahrer, die bei ihrer ersten Trunkenheitsfahrt eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von mehr als 1,6 Promille hatten oder mehrmals unter Alkoholeinfluss gefahren sind, kommen an einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) nicht vorbei, sind jedoch meist völlig unzureichend darauf vorbereitet, was beim “Idiotentest” von ihnen erwartet wird. Die Durchfallquoten sind deshalb hoch. In bis zu 60 % der Fälle - je nach Untersuchungsstelle - konnte der Gutachter künftige Verkehrsauffäligkeiten nicht ausschließen.

    Nur wer die Sperrfrist konsequent nutzt, hat die Chance, Einstellung und Verhalten, wie von ihm gefordert, zu verändern. Kurz vor einer MPU ist das in der Regel nicht mehr möglich.

    Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich so bald wie möglich als Kraftfahrer zu rehabilitieren,

    - um die Fahrerlaubnis nach Ablauf der Sperrfrist zurückzubekommen
    - und vor allem, um sie auf Dauer zu behalten.

    bringt Sie wieder auf “Führerschein-Kurs”.


    Mit wem Sie es zu tun haben

    Bei arbeiten Diplompsychologen mit langjähriger verkehrspsychologischer und psychotherapeutischer Erfahrung. Wir sind als Fachteam des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) registriert und sichern durch regelmäßige Fortbildung die Qualität unserer Arbeit. Zur Zeit sind wir in den Standorten Arpshagen (MV), Bad Salzuflen (NRW), Hamburg, Laufen (Bayern), Nordhorn (Niedersachsen) und Osnabrück (Niedersachsen) für Sie erreichbar.


    Das Behandlungsangebot in der Übersicht
    (Weitere Hinweise finden Sie unter "Behandlungskonzept")

    Das “Modell Bielefeld 1985” von W. Redmann (†) wurde von uns weiterentwickelt und besteht heute aus folgenden Bausteinen:

    - Erstgespräch
    Auf der Grundlage Ihrer Verkehrsbiografie und schon vorliegender Akten (Gutachten, Gerichtsbeschlüsse u.ä.) erarbeiten wir eine Analyse Ihres bisherigen Verhaltens als Kraftfahrer und leiten daraus gemeinsam eine klare Zielsetzung für die weitere Behandlung ab.

    - Grundkurs Alkohol und Fahren
    Für Ratsuchende mit Alkoholauffälligkeiten hat ein fünf Doppelstunden umfassendes Programm entwickelt, das individuell durchgeführt wird.

    Sie setzen sich mit dem Thema “Alkohol und Fahren” auseinander und entwickeln ein Konzept für Ihre künftige Bewährung im Straßenverkehr. Sie erfahren, nach welchen Maßstäben der Gutachter Sie beurteilen muss und prüfen erst einmal selber, ob Sie diesen Anforderungen schon gerecht werden.

    Zum Abschluss des Kurses wird Ihre Mitarbeit durch eine Teilnahmebescheinigung dokumentiert.

    - Verkehrstherapie
    Wenn die Teilnahme an einem Kurs allein nicht aussreicht, um Eignungsmängel zu beheben, ist eine individuelle Verkehrstherapie angezeigt. In der Regel stellt sich schon im Erstgespräch heraus, ob und in welchem Umfang diese Maßnahme notwendig erscheint.

    - Beratung und Behandlung bei Drogen
    Aufgrund der verkehrsrechtlichen und verkehrspsychologischen Besonderheit dieses Problembereichs lesen Sie bitte die Hinweise unter "Drogen".

    - Beratung und Behandlung für Punktesünder
    Seit dem 1.5.2014 ist eine "Punktereform" in Kraft getreten. Kraftfahrer mit Eintragungen im "Fahreignungsregister" (bisher: Verkehrszentralregister) können durch den Besuch des "Fahreignungsseminars" Punkte abbauen, sofern sie 1 - 5 Punkte auf dem Konto haben; allerdings nur einmal innerhalb von fünf Jahren. Das Fahreignungsseminar besteht aus einem verkehrspädagogischen Teil an einer Fahrschule und einem verkehrspsychologischen Teil in Form einer verkehrspsychologischen Einzelberatung über zwei Sitzungen á 1¼ Stunden. Weitere Hinweise finden Sie unter "Punkte in Flensburg"
    Die PASS-Mitglieder Ewe, Schmidt und Steenken haben die entsprechende Seminarerlaubnis und kooperieren mit örtlichen Fahrschulen.


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